Säurebäder, Sodomie im Sekundentakt und selbstentlarvende Werbung

Ganz oben: Japanische Kampfhörspiele / White Eyes Split-Single. Und was für eine. die Seven Inch hört auf den “Les Vingt Secondes de Sodome” und bietet (wie der Titel schon verrät) 20 Sekunden Sodomie. 10 Sekunden von jeder Band.
Nicht ganz so weit oben: When The Kite String Pops und Paegan Terrorism Tactics von Acid Bath. Zwei großartige Platten irgendwo zwischen Sludge, Death Metal und Grunge. Oder zumindest so ähnlich.

Ohne Bild:
- Heute zufällig gesehen: Ein nagelneuer Audi A6 mit Misfits-Aufkleber. Süß.
- Auch zufällig gesehen, dieses mal im Fernsehen: Werbung für irgendeinen Chemiecocktail, den man sich in Gesicht schmieren soll. Also für so eine Anti-Aging Creme. Erster Teil der Werbung: “Dank der neuen Creme kann ich meine anderen Cremes wegwerfen! Zuhause brauche ich nur noch diese einzige Creme!” Zweiter Teil: “Und nachts brauche ich nur noch diese andere Creme…!” Schläft die Dame auswärts?
(Wortlaut nicht original, aber sinngemäß kommt’s hin)

Musiktipp des Tages: Acid Bath, siehe oben!

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Veröffentlicht am 19.Januar 2010 | Keine Kommentare

Todes-Beben! Tsunami! Sintflut!

Genau! Ich vermisse übigens die Schweinegrippe in dieser Aufzählung.

And now for something completely different: Die schöne Welt der Werbung – mal wieder! “Kleine, handliche Verpackung” bedeutet in erster Linie, dass wenig drin ist, aber viel kostet , in zweiter Linie, dass der Hersteller durch die kleinere Packung Geld einsparen kann und erst in dritter Linie, dass die Verpackung klein und handlich ist.

Und noch was: Seit vorgestern sitzt Mike Patton in meinem Kopf und singt Lalalala. Kann man da was dagegen machen?

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Veröffentlicht am 01.Oktober 2009 | Keine Kommentare

Noch was zum Thema Werbung

Cheese – Obatzda! Cheese – Obatzda!

Tja, was soll man dazu noch sagen? Genau: Hausgemachter Obatzda ist viel besser als jeder Gekaufte. Da kann die Bilderbuchbayerin noch so oft sagen, dass der Gekaufte wie der Eigene schmeckt, es stimmt einfach nicht.

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Veröffentlicht am 03.Juni 2008 | Keine Kommentare

5 Minuten Werbung…

…und mein Magen beginnt, zu rebellieren. Und das aus guten Grund:*

So macht einem der liebe Poldi weis, dass nur Prinzen, die die gleichnamige Rolle konsumieren, weiterkommen. Ahja…so ist das also.
Dann darf man sich eine bis zu unkenntlichkeit verstümmelte, pardon, geschminkte Frau ansehen, die einem irgendwelche absolut nichtssagenden Chemikalien aufzählt, die die Falten mindestens vierdimensional glätten.**
Anschließend darf man sich einen tollen Beitrag über probiotische Milchprodukte, die die Aktivität des Darms steigern, antun. Und so geht das noch ein paar Minten weiter….

Was ich damit sagen will: Schaut man sich Werbung einmal bewusst an, merkt man erst, was da alles für Schwachsinn verzapft wird. Ich glaube, ich geh in die Werbebranche. Zu irgendeiner Kosmetikfirma. Da denk ich mir dann tolle Namen für Chemikalien aus.

*Ich sollte wohl mehr probiotischen Joghurt essen.
**Nebeibei: Ich würde mir sowas nicht ins Gesicht schmieren…

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Veröffentlicht am 28.Mai 2008 | Keine Kommentare

Zielgruppe

Dass man anhand der Werbung in einer Zeitschrift die angepeilte Zielgruppe erkennen kann, sollte denke ich bekannt sein.
Zum Glück gibt es auch Menschen, die nicht zur Zielgruppe gehören und die betreffende Zeitung trotzdem lesen. So geht es mir beim Spiegel, den ich sogar abonniert habe. Denn ich brauche (meines Erachtens) noch keine Antiaging-Creme:

antiaging.jpg

Dank dieser tollen Werbebeigabe kann man  auch erkennen, dass der Spiegel wohl vor allem von alternden Männern gelesen wird.

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Veröffentlicht am 29.April 2008 | Keine Kommentare